D – Allensbach | 20 Jahre „Jazz am See“ – Allensbach feiert zwei Jahrzehnte außergewöhnliche Jazzkonzerte!

Am Anfang fragten die Agenturen schon hin und wieder mal, wo denn Allensbach sei, erinnert sich Kulturamtsleiterin Sabine Schürnbrand. Es war schließlich der Auftritt von Jazzlegende Charlie Mariano anno 19XX, der „Jazz am See“ zum großen Durchbruch verhalf. Schnell sprach sich in der Szene herum, wie schön es am Bodensee ist, wie gut man in Allensbach spielen kann und wie begeistert das hiesige Publikum ist.

Und so fanden viele, viele namhafte Musiker den Weg hierher: Richard Galliano, Branford Marsalis, Rebekka Bakken, Richie Beirach, Gianmaria Testa, Tord Gustavsen und Barbara Balzan, um nur ein paar wenige zu nennen. Genauso prominent ist jetzt auch das 20-jährige Jubiläum besetzt. Zum Auftakt kommt das Dieter Ilg Trio mit dem erst kürzlich erschienenen Album „B-A-C-H“ – einige der Kompositionen entstanden auf Schloss Freudental bei Allensbach. Im März folgt Mare Nostrum (mit Richard Galliano, Jan Lundgren und Paolo Fresu), im April Wolfgang Haffner, Anfang Mai Lars Danielsson.

Weiterhin stehen Michael Wollny und Nils Landgren im Winter auf dem Programm; darüber hinaus wird es das Minifestival „6-4-2“ geben – ein echter Knaller mit Till Brönner, Leszek Mozdzer (Bild 1), Joachim Kühn, Emile Parisien und Vincent Peirani (Bild 2) –, außerdem eine Ausstellung in der Klosterkirche, eine Filmvorführung, Nachwuchskonzerte und eine „Jazz Surprise“. Viel zu tun für Jazz-Fans!

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