Anlässlich des Tages der nachhaltigen Gastronomie am 18. Juni lud Bioland zu einem digitalen Pressegespräch mit Bioland-zertifizierten Praktikern aus der nachhaltigen Gastronomie und Schulverpflegung ein. Im Mai hatte die EU-Kommission mit der Farm-to-Fork-Strategie (vom Hof zur Gabel) einen wichtigen europapolitischen Meilenstein gesetzt. Mit dem Ziel, den Ökolandbau bis 2030 auf 25 Prozent auszuweiten, hat Brüssel ein klares Signal gesetzt. Allerdings spielt Bio bisher in den Profiküchen eine verschwindend geringe Rolle. Bioland möchte Gastronomen mit einem dreistufigen Konzept dazu ermutigen, sich zertifizieren zu lassen. Durch die jährliche Bio-Kontrolle und das Bioland-Zertifikat dokumentieren Bioland-Partner ein nachhaltiges Engagement und bieten ihren Gästen damit einen klaren Mehrwert.

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