Am 25. September kommt die in Konstanz gedrehte Familienkomödie „Das Leben ist kein Kindergarten“ ins Fernsehen. Der gebürtige Konstanzer Oliver Wnuk zeigt dabei nicht nur sein schauspielerisches Können in der Hauptrolle als idealistischer Erzieher Freddy – Idee und Drehbuch stammen auch von ihm.

„Im Großen und Ganzen geht es um das Thema Familie und wie man das Beste daraus macht. Für mich ging damit ein Traum in Erfüllung, in meiner Heimatstadt Konstanz drehen zu dürfen“, so Oliver Wnuk, der seit über 20 Jahren vor der Kamera steht. Daneben ist er auch als Roman-, Hörspiel- und Drehbuchautor erfolgreich. Auch die ARD Degeto hatte ihn im vergangenen Jahr nach einer Idee gefragt – und wenige Monate später hatte er bereits die erste Fassung eines Drehbuchs vorgelegt. „Welchen Stellenwert die Produktion hat, zeigt der ungewöhnlich schnelle Ablauf: In der Regel dauert es von der Idee bis zum Dreh etwa zwei Jahre. Dieses Projekt hatte einen Entwicklungszeitraum von gerade mal zehn Monaten“, freut sich Oliver Wnuk. Für den Film hatte die ARD Degeto in Konstanz Kinder sowie erwachsene Komparsen gesucht. Auch akzent konnte durch einen Casting-Aufruf dazu beitragen, dass außer Wnuks Filmsohn alle Kinder im Film aus Konstanz sind. Regie führte Katja Benrath, die für ihre Werke bereits mehrfach ausgezeichnet und 2018 in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences berufen wurde, die jährlich die Oscars vergibt. (th)

25.09., 20.15 Uhr ARD-Fernsehen | „Das Leben ist kein Kindergarten“

ab 23.09., 20.15 Uhr in der ARD-Mediathek, www.daserste.de

www.oliverwnuk.de