Der Wirbel um die Aufführung der Farce „Mein Kampf“ am Konstanzer Theater von George Tabori reichte sogar über Europa hinaus.

Würden Hakenkreuzbinden verteilt und gäbe es tatsächlich Freiwillige, die diese im Stadttheater Konstanz anzögen? Nein, es gab diese Binden nicht – und das war gut so. Die Erleichterung darüber, aber auch die Betroffenheit, die der Inhalt des Stückes hinterließ, lagen noch lange nach Ende des Stückes in der Luft. Den großartig spielenden Schauspielern und dem sympatischen Regisseur gehörten der lang anhaltende Applaus des Publikums.

Hier alle Bilder auf einen Klick herunterladen!

Text: Maria Peschers | Fotos: Maria Peschers, Brigitte Rabus