Die neuen Medien erlauben es, heute anders zu arbeiten als früher – und Corona hat diese Entwicklung nur beschleunigt. Die USM Haller-Ausstellung „Home Work“ bei wohnform in Konstanz zeigt, wie sich die Abgrenzung eines Teilbereichs des Zuhauses für die Arbeit sinn- und stilvoll umsetzen lässt. Ursprünglich für das Büro konzipiert, werden die modularen Möbel aus einer stabilen Stahlkonstruktion heute ebenso häufig im Privatbereich eingesetzt – oder beides gleichzeitig. Bei USM-Möbeln muss nichts auf Dauer bleiben, wie es zunächst aussieht: Ein konventionelles Sideboard lässt sich problemlos zum Heimarbeitsplatz umbauen; aus dem Regal wird eine Kommode, offene Elemente mit Klappen oder Auszügen können geschlossen werden. Auch mit den Farben ist man nicht mehr festgelegt: Waren USM-Möbel früher vorwiegend schwarz oder weiß, wird heute die komplette Farbpalette von Orange bis Beige ausgeschöpft. Die Ausstellung „Home Work“ – interessanterweise bereits im vergangenen Jahr konzipiert, als das Thema noch nicht so drängend war wie heute – ist noch bis Ende September bei wohnform zu sehen.

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